Berichte der Kinder:07.05.2026: Am Freitag machte es sehr viel Spaß, denn wir hatten nette Radfahrausbilder, die uns sehr viel im Straßenverkehr beibrachten. Zum Beispiel das Anfahren, Handzeichen geb
07.05.2026:
Am Freitag machte es sehr viel Spaß, denn wir hatten nette Radfahrausbilder, die uns sehr viel im Straßenverkehr beibrachten. Zum Beispiel das Anfahren, Handzeichen geben und das Umschauen. Wir übten auch das Umfahren von Hindernissen.
Oskar und Mio (4c)
21.05.2026:
Am Freitag übten wir das Rechts- und Linksabbiegen. Es machte uns wieder sehr viel Spaß mit den Radfahrausbildern.
Oskar und Mio (4c)
11.06.2026
Heute hatten wir einen schönen Tag. Das Training war heute sehr aufregend und schön. Am besten gefiel uns, dass wir im echten Verkehr fuhren. Erst gaben die Polizisten uns gelbe Warnwesten mit Nummern. Anschließend lief ein Polizist mit uns die Strecke zu Fuß ab. Danach durften wir mit unserem Fahrrad fahren und die Polizisten und Elternteile gaben uns Verbesserungstipps. Die meisten Fehler unterliefen unserer Klasse beim Umschauen und Handzeichengeben. Trotzdem gaben alle ihr Bestes!
Vielen Dank an die Polizisten!
Zagros und Joris (4c)
Ich fand alles gut und es machte auch Spaß. Ich bestand auch die Trainingsprüfung. Ich machte leider ein paar Fehler, aber Fehler sind Helfer. Ich fand die Polizistin und den Polizisten sehr nett. Wir kamen um 14:50 Uhr zurück. Am Ende hatten wir noch 1 Stunde Unterricht.
Esmeralda (4c)
Heute übten wir im richtigen Straßenverkehr. Die Radfahrausbilder brachten uns bei, wie wir auch mit richtigen Autos im Straßenverkehr klarkamen. Leider war es kalt und manchmal regnete es.
Oskar und Mio (4c)
Die Fahrradausbildung machte viel Spaß. Vor allem beim Realverkehr fand ich es gut, dass bei der Kreuzung Autos kamen. Das sah so cool aus.
Musik erleben, verstehen und selbst gestalten – dieses Ziel verfolgte ein besonderes Projekt der Klasse 5a an der Sophie la Roche-Realschule in Bönnigheim. Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Anna-Len
Musik erleben, verstehen und selbst gestalten – dieses Ziel verfolgte ein besonderes Projekt der Klasse 5a an der Sophie la Roche-Realschule in Bönnigheim. Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Anna-Lena Hartmann und dem Liedmacher Thomas Ulrich Zeller entwickelten die Schülerinnen und Schüler im vergangenen Schuljahr ihren eigenen Song.
Dabei lernten die Kinder nicht nur, wie ein Lied entsteht, sondern beschäftigten sich auch mit Rhythmus, Noten, Textgestaltung und kreativen Ideen. Schnell wurde deutlich, dass Musik weit mehr sein kann als nur das Hören von Liedern. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit eigenen Gedanken, Erfahrungen und Themen auseinander und brachten diese in ihre Texte ein.
„Es war beeindruckend zu sehen, mit welchem Engagement die Kinder ihre Ideen eingebracht haben und wie viel Kreativität in ihnen steckt“, berichtet Klassenlehrerin Anna-Lena Hartmann.
Besonders erfreulich war, dass auch Schülerinnen und Schüler, die sich sonst im Unterricht eher zurückhaltend zeigen, mit bemerkenswerten Ergebnissen überraschten. „Wenn Kinder erleben, dass sie selbst etwas erschaffen können, entsteht oft ein ganz neues Selbstvertrauen. Genau das war während des Projekts spürbar“, ergänzt Thomas Ulrich Zeller.
Für die Suche nach einem passenden Songtitel wurde sogar eine schulweite Ausschreibung gestartet, an der sich fünf Klassen beteiligten. Die Wahl der Klasse 5a fiel schließlich auf den Titel „Level Up Klasse 5“.
Das fertige Lied wurde zusammen mit einem Musikvideo veröffentlicht und ist auf dem YouTube-Kanal ThomasUlrichZeller oder www.liedmacher.de zu finden. Für alle Beteiligten bleibt das Projekt ein besonderes Erlebnis und ein gelungenes Beispiel dafür, wie Musik Kreativität, Gemeinschaft und persönliche Entwicklung fördern kann.
Im Rahmen des Sachunterrichtsthemas „Wald“ machten sich die dritten Klassen gemeinsam auf den Weg in den Wald. Nach einer knappen Stunde Fußmarsch erreichten die Klassen den Treffpunkt im Wald, wo ber
Im Rahmen des Sachunterrichtsthemas „Wald“ machten sich die dritten Klassen gemeinsam auf den Weg in den Wald.
Nach einer knappen Stunde Fußmarsch erreichten die Klassen den Treffpunkt im Wald, wo bereits zwei Förster warteten: Herr Theo Wöhr (Revierförster im Forstrevier Kirbachtal und zuständig für die Waldpädagogik im Stadtwald Bönnigheim) und Frau Lisa Irrgang (Trainee beim Fachbereich Wald).
In zwei Gruppen erkundeten die Schülerinnen und Schüler zunächst den Wald mit vielen spannenden Aufgaben. Sie suchten gut versteckte Tiere, lauschten aufmerksam den Geräuschen des Waldes und ertasteten mit verbundenen Augen Baumstämme, die später wiedergefunden werden mussten.
Besonders kreativ wurde es danach beim Bau von Vogelnestern aus Moos, Zweigen und Blättern. Kiefernzapfen dienten dabei als Eier. Während ein „Vogel-Elternteil“ Futter suchen musste, verteidigte das andere mutig das Nest gegen einen räuberischen Marder.
Zum Abschluss gestalteten die Kinder gemeinsam eine „Waldpizza“. Belegt wurde sie mit allem, was der Wald hergab: Blätter, Äste, Zapfen, Rinde und natürlich Moos. Für Belustigung sorgte dabei der Begriff „Moosarella“, den ein Kind passend erfand.
Die Kinder waren den ganzen Vormittag über begeistert, motiviert und mit großer Freude bei der Sache. Zum Abschied bedankten sie sich mit einem riesigen Applaus bei den Förstern, bevor einige Eltern die müden, aber glücklichen Waldforscher wieder zurück zur Schule brachten.
Für alle Beteiligten war es ein toller, lehr- und erlebnisreicher Vormittag, an den sich die Drittklässler sicher noch lange erinnern werden.